Lichte Himmelsboten schweben ungesehn von Wilhelm Martin Leberecht de Wette

Lichte Himmelsboten schweben ungesehn
von Haus zu Haus.
Selig Nehmen, selig Geben geht von ihrer
Mitte aus.
O willkommmen, Weihnachtsabend, allen
Menschen, groß und klein,
Friede bringend, froh und labend mögst
Du in allen Herzen sein.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Lichte Himmelsboten schweben ungesehn“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
36
Entstehungsjahr
1780 - 1849
Epoche
Klassik,
Romantik,
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Lichte Himmelsboten schweben ungesehn“ ist Wilhelm Martin Leberecht de Wette. Im Jahr 1780 wurde Wette in Ulla geboren. Im Zeitraum zwischen 1796 und 1849 ist das Gedicht entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Klassik, Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz oder Realismus zuordnen. Die Angaben zur Epoche prüfe bitte vor Verwendung auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich die Literaturepochen zeitlich teilweise überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung fehleranfällig. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 36 Worte. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Lichte Himmelsboten schweben ungesehn“ keine weiteren Gedichte vor.

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