Der verwandelte Wald von Johannes Trojan

Es stand auf einem Berge
Ein schöner grüner Wald,
Gar vieler muntrer Vöglein
Vergnüglicher Aufenthalt.
 
Wie oft hat, ihn zu schauen,
Erfreut mich und beglückt,
Wenn ihn mit Millionen
Von Blättern der Lenz geschmückt.
 
Im Thal stand eine Mühle,
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Die hat sich wacker gerührt
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Und aus des Waldes Bäumen
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Holzfasern fabriziert.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Der verwandelte Wald“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
51
Entstehungsjahr
1837 - 1915
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Der verwandelte Wald“ des Autors Johannes Trojan. Der Autor Johannes Trojan wurde 1837 in Danzig geboren. Im Zeitraum zwischen 1853 und 1915 ist das Gedicht entstanden. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne, Expressionismus oder Avantgarde / Dadaismus zugeordnet werden. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das 51 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere Werke des Dichters Johannes Trojan sind „Die Wohnung der Maus“, „Vertrauen“ und „Die Winterfliege“. Zum Autor des Gedichtes „Der verwandelte Wald“ haben wir auf abi-pur.de weitere 15 Gedichte veröffentlicht.

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