Reine Nacht von Leo Sternberg

Den kleinen Mond beflügelt
Ein Silberwölkchenpaar:
Ein fliegend Engelköpfchen
Am Himmel blau und klar.
 
Es stehen lauter Wiegen
Dadrunten auf der Welt:
Kind neben Kind, das wachend
Die Augen offen hält.
 
Sie wissen nichts von gestern
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Und auch von morgen nichts
11 
Und spiegeln sich im Frieden
12 
Des Engelsangesichts.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Reine Nacht“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
48
Entstehungsjahr
1876 - 1937
Epoche
Naturalismus,
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Reine Nacht“ ist Leo Sternberg. Der Autor Leo Sternberg wurde 1876 in Limburg an der Lahn geboren. Zwischen den Jahren 1892 und 1937 ist das Gedicht entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zu den Epochen Naturalismus, Moderne, Expressionismus, Avantgarde / Dadaismus, Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit oder Exilliteratur zu. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das vorliegende Gedicht umfasst 48 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Der Dichter Leo Sternberg ist auch der Autor für Gedichte wie „Jenseits“, „Eine plötzliche Stille“ und „Soviel Lüftchen“. Zum Autor des Gedichtes „Reine Nacht“ haben wir auf abi-pur.de weitere 11 Gedichte veröffentlicht.

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