Verse auf eine aufgegrabene Burg von Gustav Schwab

Diese Burg hast du besungen,
Nimm sie hin aus Sängers Hand;
Laß uns einziehn armumschlungen,
Laß uns singen liedentbrannt,
Laß uns eins zusammenbechern
In dem Rittersaal geschwind,
Eh uns einfällt, trotz'gen Zechern,
Daß wir ew'ge Feinde sind.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Verse auf eine aufgegrabene Burg“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
37
Entstehungsjahr
1792 - 1850
Epoche
Klassik,
Romantik,
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Verse auf eine aufgegrabene Burg“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Gustav Schwab. 1792 wurde Schwab in Stuttgart geboren. In der Zeit von 1808 bis 1850 ist das Gedicht entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Klassik, Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz oder Realismus zuordnen. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das 37 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe. Weitere bekannte Gedichte des Autors Gustav Schwab sind „Zueignung“, „Lied eines abziehenden Burschen“ und „Abendsegen“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Verse auf eine aufgegrabene Burg“ weitere 12 Gedichte vor.

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