Die Tage sind so dunkel von Max von Schenkendorf

Die Tage sind so dunkel,
die Nächte lang und kalt.
Doch übet Sterngefunkel
noch über uns Gewalt.
 
Wir wollen nach dir blicken,
du Licht, das ewig brennt,
und ernstlich uns beschicken
zum seligen Advent.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Die Tage sind so dunkel“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
34
Entstehungsjahr
1783 - 1817
Epoche
Klassik,
Romantik,
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Die Tage sind so dunkel“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Max von Schenkendorf. Schenkendorf wurde im Jahr 1783 in Tilsit in Ostpreußen geboren. Im Zeitraum zwischen 1799 und 1817 ist das Gedicht entstanden. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Klassik, Romantik oder Biedermeier zuordnen. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Basis geschehen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben bei Verwendung. Das 34 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere Werke des Dichters Max von Schenkendorf sind „Der Morgen“, „Der Garten“ und „Freiheit, die ich meine“. Zum Autor des Gedichtes „Die Tage sind so dunkel“ haben wir auf abi-pur.de weitere 11 Gedichte veröffentlicht.

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