Manch artges Büchlein läßt sich einmal lesen von Friedrich Rückert

Manch' art'ges Büchlein läßt sich einmal lesen,
Zu dem der Leser nie dann wiederkehrt;
Doch was nicht zweimal lesenswert gewesen,
Das war nicht einmal lesenswert.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Manch artges Büchlein läßt sich einmal lesen“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
25
Entstehungsjahr
1788 - 1866
Epoche
Klassik,
Romantik,
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Friedrich Rückert ist der Autor des Gedichtes „Manch artges Büchlein läßt sich einmal lesen“. Geboren wurde Rückert im Jahr 1788 in Schweinfurt. Zwischen den Jahren 1804 und 1866 ist das Gedicht entstanden. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text den Epochen Klassik, Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz oder Realismus zugeordnet werden. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das vorliegende Gedicht umfasst 25 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 4 Versen. Die Gedichte „Des fremden Kindes heiliger Christ“, „Herbstblumen“ und „Kleines Frauenlob“ sind weitere Werke des Autors Friedrich Rückert. Zum Autor des Gedichtes „Manch artges Büchlein läßt sich einmal lesen“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 102 Gedichte vor.

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