Auf Doris von Johann Baptist Alxinger

Wenn ihre Stimme sich erhebt,
Und sanft, als wie ein Bach in Edens Gefilden, fliesset;
Indessen überm Klavier das schönste Aermchen schwebt,
Das je ein Glücklicher geküsset:
Da stehen wie Novizen in der Runde
Um diese neue Zezilia
Die Liebesgötter da,
Den Finger auf dem Munde:
Vergessen Tändeln, Spiel und Scherz,
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Und sehen beschämt, daß keiner ihrer Pfeile
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So schnell, so unvermeidlich das Herz
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Als einer von Doris Tönen ereile.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Auf Doris“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
70
Entstehungsjahr
1780
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Auf Doris“ des Autors Johann Baptist Alxinger. Der Autor Johann Baptist Alxinger wurde 1755 in Wien geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1780 zurück. Der Erscheinungsort ist Halle. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit oder Sturm & Drang zuordnen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 70 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 12 Versen. Der Dichter Johann Baptist Alxinger ist auch der Autor für Gedichte wie „Morgengebet“, „An den Freyherrn von Gebler“ und „An Herrn Hofrath von Greiner“. Zum Autor des Gedichtes „Auf Doris“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 23 Gedichte vor.

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