Zueignung von Gustav Schwab

In das gelobte Land der Liebe
Hab’ ich nur einen Blick gethan:
Drum ob ich tausend Lieder schriebe,
Sind sie nur alle Traum und Wahn.
 
Ich selbst weiß nicht, was ich gesungen
Von Liebeslust und Liebeslicht;
Es floh mir stammelnd von der Zungen,
Was ich gepriesen, ward mir nicht.
 
Doch Du betrat’st die sel’gen Gränzen,
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Nimm! - Lieb’ um Liebe wurde Dir;
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Du kannst entziffern und ergänzen:
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Enträths’le meine Lieder mir!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Zueignung“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
74
Entstehungsjahr
1828
Epoche
Klassik,
Romantik,
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Gustav Schwab ist der Autor des Gedichtes „Zueignung“. Im Jahr 1792 wurde Schwab in Stuttgart geboren. 1828 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Stuttgart und Tübingen. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Klassik, Romantik, Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz zugeordnet werden. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 74 Worte. Die Gedichte „Schlittenlied“, „Verse auf eine aufgegrabene Burg“ und „Lied eines abziehenden Burschen“ sind weitere Werke des Autors Gustav Schwab. Zum Autor des Gedichtes „Zueignung“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 12 Gedichte vor.

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