Zum Hausfrieden von Heinrich Heine

Viele Weiber, viele Flöhe,
Viele Flöhe, vieles Jucken –
Thun sie heimlich dir ein Wehe,
Darfst du dennoch dich nicht mucken.
 
Denn sie rächen, schelmisch lächelnd,
Sich zur Nachtzeit – Willst du drücken
Sie an’s Herze, lieberöchelnd,
Ach, da dreh’n sie dir den Rücken.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Zum Hausfrieden“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
44
Entstehungsjahr
1851
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Heinrich Heine ist der Autor des Gedichtes „Zum Hausfrieden“. Im Jahr 1797 wurde Heine in Düsseldorf geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1851 zurück. Erschienen ist der Text in Hamburg. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Junges Deutschland & Vormärz zugeordnet werden. Der Schriftsteller Heine ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 44 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere Werke des Dichters Heinrich Heine sind „Ach, die Augen sind es wieder“, „Ach, ich sehne mich nach Thränen“ und „Ach, wenn ich nur der Schemel wär’“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Zum Hausfrieden“ weitere 529 Gedichte vor.

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