Auf einen gewissen Leichenredner von Gotthold Ephraim Lessing

O Redner! Dein Gesicht zieht jämmerliche Falten,
Indem dein Maul erbärmlich spricht.
Eh’ du mir sollst die Leichenrede halten,
Wahrhaftig, lieber sterb’ ich nicht!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Auf einen gewissen Leichenredner“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
24
Entstehungsjahr
nach 1745
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Auf einen gewissen Leichenredner“ des Autors Gotthold Ephraim Lessing. Geboren wurde Lessing im Jahr 1729 in Kamenz (Sachsen). In der Zeit von 1745 bis 1781 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Frankfurt a. M.. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Aufklärung zu. Der Schriftsteller Lessing ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 24 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 4 Versen. Gotthold Ephraim Lessing ist auch der Autor für Gedichte wie „Auf den Tod eines Affen“, „Auf die Galatee“ und „Auf die Phasis“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Auf einen gewissen Leichenredner“ weitere 34 Gedichte vor.

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