Zu der Rose, zu dem Weine komm! von Georg Friedrich Daumer

Zu der Rose, zu dem Weine komm!
Her zu diesem stillen Haine komm!
 
Mild zu stillen meiner Sehnsucht Ach,
Denn es rührt ja selbst die Steine, komm!
 
Hold zu hemmen meiner Zähre Bach,
Die ich schon so lange weine, komm!
 
Mir zu spenden hier im Laubgemach
Edens Heil in aller Reine, komm!
 
Bald, o bald, daß nicht in Asche jach
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Falle mein verkohlt Gebeine, komm!
 
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Aber erst, wenn Tag und Sonne schwach,
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Aber heimlich und alleine komm!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24 KB)

Details zum Gedicht „Zu der Rose, zu dem Weine komm!“

Anzahl Strophen
6
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
77
Entstehungsjahr
1846
Epoche
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Zu der Rose, zu dem Weine komm!“ des Autors Georg Friedrich Daumer. Geboren wurde Daumer im Jahr 1800 in Nürnberg. Das Gedicht ist im Jahr 1846 entstanden. Der Erscheinungsort ist Hamburg. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 6 Strophen und umfasst dabei 77 Worte. Der Dichter Georg Friedrich Daumer ist auch der Autor für Gedichte wie „Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallen“, „Es kam ein Hauch von oben“ und „Immerhin, so viel sie mag“. Zum Autor des Gedichtes „Zu der Rose, zu dem Weine komm!“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 20 Gedichte vor.

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