Wieder von Klabund

Wieder willst du zu mir schleichen
Durch die dunkle Nacht.
Alle Kluggedanken weichen
Deinem wilden Unbedacht.
 
Und du bittest,
Daß ich wieder sei wie einst.
Littest
Du? – (Du weinst .)
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.3 KB)

Details zum Gedicht „Wieder“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
29
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Wieder“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Klabund. Geboren wurde Klabund im Jahr 1890 in Crossen an der Oder. Das Gedicht ist im Jahr 1913 entstanden. Erschienen ist der Text in Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 29 Worte. Klabund ist auch der Autor für Gedichte wie „Akim Akimitsch“, „Altes Reiterlied“ und „Ausmarsch“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Wieder“ weitere 139 Gedichte vor.

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