Wie neubegierig die Möve von Heinrich Heine

Wie neubegierig die Möve
Nach uns herüberblickt,
Weil ich an deine Lippen
So fest mein Ohr gedrückt!
 
Sie möchte gerne wissen
Was deinem Mund entquillt,
Ob du mein Ohr mit Küssen
Oder mit Worten gefüllt?
 
Wenn ich nur selber wüßte
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Was mir in die Seele zischt!
11 
Die Worte und die Küsse
12 
Sind wunderbar vermischt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Wie neubegierig die Möve“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1844
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Wie neubegierig die Möve“ ist Heinrich Heine. Geboren wurde Heine im Jahr 1797 in Düsseldorf. Das Gedicht ist im Jahr 1844 entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Junges Deutschland & Vormärz zu. Heine ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 54 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Heinrich Heine sind „Abenddämmerung“, „Ach, die Augen sind es wieder“ und „Ach, ich sehne mich nach Thränen“. Zum Autor des Gedichtes „Wie neubegierig die Möve“ haben wir auf abi-pur.de weitere 529 Gedichte veröffentlicht.

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