Wie ein Greisenantlitz droben von Heinrich Heine

Wie ein Greisenantlitz droben
Ist der Himmel anzuschauen,
Rotheinäugig und umwoben
Von dem Wolkenhaar, dem grauen.
 
Blickt er auf die Erde nieder
Müssen welken Blum’ und Blüthe,
Müssen welken Lieb’ und Lieder
In dem menschlichen Gemüthe.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Wie ein Greisenantlitz droben“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
36
Entstehungsjahr
1844
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Wie ein Greisenantlitz droben“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Heinrich Heine. 1797 wurde Heine in Düsseldorf geboren. 1844 ist das Gedicht entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Junges Deutschland & Vormärz zu. Heine ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 36 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere Werke des Dichters Heinrich Heine sind „Ahnung“, „Allnächtlich im Traume seh’ ich dich“ und „Almansor“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Wie ein Greisenantlitz droben“ weitere 529 Gedichte vor.

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