Watend durch den Bach von Robert Burns

Watend durch den Bach, Du Kleine,
Watend durch den Bach,
Machst Dir Röckchen naß und Beine,
Watend durch den Bach.
 
Jenny ist ganz naß, die Kleine,
Selten trocken, ach!
Macht sich Röckchen naß und Beine,
Watend durch den Bach.
 
Sollte Einer treffen Eine
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Watend durch den Bach,
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Sollte Einer küssen Eine,
12 
Schrie wohl Eine, ach!? –
 
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Sollte Einer treffen Eine
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In dem Thale an,
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Sollte Einer küssen Eine
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Wen ging’ das was an? –
 
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Jenny ist ganz naß, die Kleine,
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Selten trocken, ach!
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Macht sich Röckchen naß und Beine,
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Watend durch den Bach.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24.1 KB)

Details zum Gedicht „Watend durch den Bach“

Autor
Robert Burns
Anzahl Strophen
5
Anzahl Verse
20
Anzahl Wörter
91
Entstehungsjahr
1782
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Watend durch den Bach“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Robert Burns. Burns wurde im Jahr 1759 in Alloway (Ayrshire) geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1782. Erschienen ist der Text in Berlin. Aufgrund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit oder Sturm & Drang zugeordnet werden. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das 91 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 20 Versen mit insgesamt 5 Strophen. Weitere Werke des Dichters Robert Burns sind „An die Waldlerche“, „An einen Kuß“ und „Betrog’ner Bursch“. Zum Autor des Gedichtes „Watend durch den Bach“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 101 Gedichte vor.

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