Auf Ruinen von Ada Christen

Heisa lustig! denn das Bersten,
Rieseln, Säuseln hört Ihr nicht,
Höret nicht das leise Knistern,
Das doch so verderblich spricht.
 
Wenn auch morsch die alten Säulen,
Faul der Boden, trüb’ das Licht,
Wenn auch der Parfum der Fäulniß
Prickelnd in die Nase sticht.
 
Heisa lustig! – auf Ruinen
10 
Lacht und tanzt Ihr hochgeschürzt –
11 
Ei was thut es, wenn der Plunder
12 
Auch sammt Euch zusammenstürzt!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Auf Ruinen“

Autor
Ada Christen
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
63
Entstehungsjahr
1870
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Ada Christen ist die Autorin des Gedichtes „Auf Ruinen“. Christen wurde im Jahr 1839 in Wien geboren. 1870 ist das Gedicht entstanden. In Hamburg ist der Text erschienen. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Realismus kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten der Autorin vorgenommen werden. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 63 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Die Gedichte „Auf dem Meere“, „Auf den Bergen“ und „Belle Helène!“ sind weitere Werke der Autorin Ada Christen. Zur Autorin des Gedichtes „Auf Ruinen“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 78 Gedichte vor.

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