Vice versa von Christian Morgenstern

Ein Hase sitzt auf einer Wiese,
des Glaubens, niemand sähe diese.
 
Doch, im Besitze eines Zeißes,
betrachtet voll gehaltnen Fleißes
 
vom vis-à-vis gelegnen Berg
ein Mensch den kleinen Löffelzwerg.
 
Ihn aber blickt hinwiederum
ein Gott von fern an, mild und stumm.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Vice versa“

Anzahl Strophen
4
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
41
Entstehungsjahr
1906
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Vice versa“ des Autors Christian Morgenstern. Geboren wurde Morgenstern im Jahr 1871 in München. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1906. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Moderne kann aufgrund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Morgenstern ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 4 Strophen und umfasst dabei 41 Worte. Der Dichter Christian Morgenstern ist auch der Autor für Gedichte wie „Brüder!“, „Bundeslied der Galgenbrüder“ und „Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Vice versa“ weitere 189 Gedichte vor.

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