Vernunft und Glaube von Johann Gaudenz von Salis-Seewis

Nur das Dunkel der Nacht enthüllt uns die höheren Welten,
Blendendes Sonnenlicht deckt sie mit nichtiger Luft.
Also Vernunft: Die Erderleuchterin hellet die Nähe,
Aber verbirgt uns das Land, welches dem Glauben nur stralt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Vernunft und Glaube“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
34
Entstehungsjahr
1782
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Vernunft und Glaube“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Johann Gaudenz von Salis-Seewis. Geboren wurde Salis-Seewis im Jahr 1762 in Malans (Kanton Graubünden). Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1782 zurück. In Zürich ist der Text erschienen. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zu den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit oder Sturm & Drang zu. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 34 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 4 Versen. Johann Gaudenz von Salis-Seewis ist auch der Autor für Gedichte wie „Winterlied“, „Herbstlied“ und „Das Grab ist tief und stille“. Zum Autor des Gedichtes „Vernunft und Glaube“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de keine weiteren Gedichte vor.

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