Velt und Polt von Gotthold Ephraim Lessing

Zum Henker! fluchte Polt zu Velten,
Mußt du mich einen Lügner schelten?
Zum Henker! fluchte Velt zu Polten,
Ich einen Lügner dich gescholten?
Das leugst du, Polt, in deinen Hals,
Das leugst du, als ein Schelm, und als – – –
Ha! das hieß Gott dich sprechen, Velten!
Denn Lügner laß ich mich nicht schelten.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Velt und Polt“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
52
Entstehungsjahr
nach 1745
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Velt und Polt“ des Autors Gotthold Ephraim Lessing. Lessing wurde im Jahr 1729 in Kamenz (Sachsen) geboren. Zwischen den Jahren 1745 und 1781 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Frankfurt a. M.. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Aufklärung zugeordnet werden. Der Schriftsteller Lessing ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 52 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe. Weitere Werke des Dichters Gotthold Ephraim Lessing sind „Auf Trill und Troll“, „Auf den Mison“ und „Auf den Tod eines Affen“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Velt und Polt“ weitere 34 Gedichte vor.

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