Apollo von Johann Gottfried Herder

Ach! daß Apollo der Schäfer nicht mehr am lieblichen Peneus
Weidet! daß er sobald wieder die Erde verließ!
Glaub’, er verließ sie nicht! Er weidet die Heerde der Menschen;
Nur ein barbarisches Ohr hört nicht des Hirten Gesang.

Details zum Gedicht „Apollo“

Anzahl Verse
1
Anzahl Zeilen
4
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1796
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Apollo“ ist Johann Gottfried Herder. Im Jahr 1744 wurde Herder in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1796 entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Neustrelitz. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren kann der Text den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Bei dem Schriftsteller Herder handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das vorliegende Gedicht umfasst 38 Wörter. Es baut sich aus nur einem Vers auf und besteht aus 4 Zeilen. Weitere Werke des Dichters Johann Gottfried Herder sind „Das Kind der Sorge“, „Das Orakel“ und „Das Ross aus dem Berge“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „Apollo“ weitere 412 Gedichte vor.

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