Trost von Frank Wedekind

Der Tod kommt bald und sicher,
Hält stets sich in der Näh.
Er ist ein fürchterlicher
Tröster im Erdenweh.
 
Ich hasse ihn nicht aus Liebe,
Ich liebe ihn heiß aus Haß.
Wenn man unsterblich bliebe,
Wie grauenvoll wäre das!
 
Des Fressens und Weitergebens
10 
Urewige Wiederkehr
11 
Als höchsten Ertrag des Lebens
12 
Ertrag ich nicht länger mehr.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Trost“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
55
Entstehungsjahr
1905
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Trost“ ist Frank Wedekind. Wedekind wurde im Jahr 1864 in Hannover geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1905 entstanden. Der Erscheinungsort ist München. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Moderne kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei Wedekind handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 55 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Der Dichter Frank Wedekind ist auch der Autor für Gedichte wie „Am Scheidewege“, „An Berta Maria, Typus Gräfin Potocka“ und „An Bruno“. Zum Autor des Gedichtes „Trost“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 114 Gedichte vor.

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