Tropensehnsucht von Joachim Ringelnatz

Nashornida nannte ich die Kleine.
Eigentlich klingt das so mild.
Nashornida hatte Trampelbeine
Und war wild.
 
Nashornida hat mir einen Knochen,
Alle Gläser, Porzellan und die
Linke Wand vom Kleiderschrank zerbrochen.
 
Doch sie hat nach Afrika gerochen.
Und das reizte meine Phantasie.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Tropensehnsucht“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
9
Anzahl Wörter
42
Entstehungsjahr
1932
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Tropensehnsucht“ des Autors Joachim Ringelnatz. 1883 wurde Ringelnatz in Wurzen geboren. 1932 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Ringelnatz ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 9 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 42 Worte. Die Gedichte „Abermals in Zwickau“, „Abgesehen von der Profitlüge“ und „Abglanz“ sind weitere Werke des Autors Joachim Ringelnatz. Zum Autor des Gedichtes „Tropensehnsucht“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 560 Gedichte vor.

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