Trinklied von Christian Felix Weiße

Es irrt Cartesius; es ist ein leerer Raum,
Ich sehs an meinem Magen:
Denn dieser kann das Leere kaum
Minuten lang vertragen:
Er will mit ausgesuchtem Wein
Von oben angefüllet seyn,
Und scheint mich stets zu fragen:
Schenkst du nicht wieder ein?
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Trinklied“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
42
Entstehungsjahr
1758
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Christian Felix Weiße ist der Autor des Gedichtes „Trinklied“. Geboren wurde Weiße im Jahr 1726 in Annaberg. 1758 ist das Gedicht entstanden. In Leipzig ist der Text erschienen. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Aufklärung kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Der Schriftsteller Weiße ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 42 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 8 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Christian Felix Weiße sind „An die Muse“, „An ein Veilchen“ und „An einen Bach im Winter“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Trinklied“ weitere 100 Gedichte vor.

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