Tapetenblume von Christian Morgenstern

,Tapetenblume bin ich fein,
kehr’ wieder ohne Ende,
doch, statt im Mai’n und Mondenschein,
auf jeder der vier Wände.
 
Du siehst mich nimmerdar genung,
so weit du blickst im Stübchen,
und folgst du mir per Rösselsprung –
wirst du verrückt, mein Liebchen.‘
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Tapetenblume“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
42
Entstehungsjahr
nach 1887
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Tapetenblume“ des Autors Christian Morgenstern. Morgenstern wurde im Jahr 1871 in München geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1887 und 1914. Erscheinungsort des Textes ist Zürich. Das Gedicht lässt sich anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Moderne zuordnen. Bei dem Schriftsteller Morgenstern handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 42 Worte. Die Gedichte „Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt“, „Das Auge der Maus“ und „Das Böhmische Dorf“ sind weitere Werke des Autors Christian Morgenstern. Zum Autor des Gedichtes „Tapetenblume“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 189 Gedichte vor.

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