Tag und Nacht von Friederike Brun

Wenn des Geliebten Blick dem liebenden Auge verschwindet,
Sinkt in die ödeste Nacht schnell der umleuchtete Tag!
Steigst du, o lieblicher Glanz, empor aus trennender Ferne,
Wiche dem schaffenden Stral, selbst die avernische Nacht!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.3 KB)

Details zum Gedicht „Tag und Nacht“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
34
Entstehungsjahr
1799
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Tag und Nacht“ stammt aus der Feder der Autorin bzw. Lyrikerin Friederike Brun. Geboren wurde Brun im Jahr 1765 in Gräfentonna. Das Gedicht ist im Jahr 1799 entstanden. Der Erscheinungsort ist Tübingen. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten der Autorin her kann der Text den Epochen Klassik oder Romantik zugeordnet werden. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das Gedicht besteht aus 4 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 34 Worte. Die Dichterin Friederike Brun ist auch die Autorin für Gedichte wie „An Augusta“, „An Schulz und Voß“ und „An Selma Gerstenberg“. Zur Autorin des Gedichtes „Tag und Nacht“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 58 Gedichte vor.

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