Still schleicht der Strom von Klabund

Still schleicht der Strom
In gleicher Schnelle,
Keine Welle
Krönt weiß die Flut.
 
Steil ragt die schwarze
Gurgelnde Tiefe.
Da ist mir, als riefe
Mich eine Stimme.
 
Ich wende das Auge
10 
Und erbleiche:
11 
Denn meine Leiche
12 
Tragen die Wasser
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Still schleicht der Strom“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
39
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Klabund ist der Autor des Gedichtes „Still schleicht der Strom“. Geboren wurde Klabund im Jahr 1890 in Crossen an der Oder. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1913 zurück. Der Erscheinungsort ist Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das 39 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Klabund sind „Ad notam“, „Akim Akimitsch“ und „Altes Reiterlied“. Zum Autor des Gedichtes „Still schleicht der Strom“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 139 Gedichte vor.

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