Sternschnuppen von Klabund

Als ein seliger Vagant
Zieh ich in der Sterne Horden,
Streu von meines Schiffes Borden
Goldne Körner in das Land.
 
Wo ein Mädchen hellen Blicks
Eines Strahles Bahn ergattert,
Fühlt sie leuchtenden Geschicks,
Wie ihr Wunsch zum Stern entflattert. –
 
Süßer Vogel, halte still,
10 
Komm in meine Sternkajüte,
11 
Sag, was deine süße lütte
12 
Herrin Gutes von mir will
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Sternschnuppen“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
57
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Sternschnuppen“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Klabund. 1890 wurde Klabund in Crossen an der Oder geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1913. Der Erscheinungsort ist Berlin. Das Gedicht lässt sich anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Moderne oder Expressionismus zuordnen. Die Angaben zur Epoche prüfe bitte vor Verwendung auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich die Literaturepochen zeitlich teilweise überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung fehleranfällig. Das vorliegende Gedicht umfasst 57 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Die Gedichte „Ballade“, „Baumblüte in Werder“ und „Bauz“ sind weitere Werke des Autors Klabund. Zum Autor des Gedichtes „Sternschnuppen“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 139 Gedichte vor.

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