Sterne mit den goldnen Füßchen von Heinrich Heine

Sterne mit den goldnen Füßchen
Wandeln droben bang und sacht,
Daß sie nicht die Erde wecken,
Die da schläft im Schooß der Nacht.
 
Horchend stehn die stummen Wälder,
Jedes Blatt ein grünes Ohr!
Und der Berg, wie träumend streckt er
Seinen Schattenarm hervor.
 
Doch was rief dort? In mein Herze
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Dringt der Töne Wiederhall.
11 
War es der Geliebten Stimme,
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Oder nur die Nachtigall?
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24 KB)

Details zum Gedicht „Sterne mit den goldnen Füßchen“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
63
Entstehungsjahr
1844
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Sterne mit den goldnen Füßchen“ des Autors Heinrich Heine. Im Jahr 1797 wurde Heine in Düsseldorf geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1844 entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Junges Deutschland & Vormärz kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei Heine handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 63 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Weitere Werke des Dichters Heinrich Heine sind „Alte Rose“, „Altes Lied“ und „Am Golfe von Biskaya“. Zum Autor des Gedichtes „Sterne mit den goldnen Füßchen“ haben wir auf abi-pur.de weitere 529 Gedichte veröffentlicht.

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