Spätherbst von Theodor Fontane

Schon mischt sich Roth in der Blätter Grün,
Reseden und Astern sind im Verblühn,
Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.
 
Und doch (ob Herbst auch) die Sonne glüht, –
Weg drum mit der Schwermuth aus Deinem Gemüth!
Banne die Sorge, genieße was frommt,
Eh Stille, Schnee und Winter kommt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Spätherbst“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
56
Entstehungsjahr
1895
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Spätherbst“ ist Theodor Fontane. Geboren wurde Fontane im Jahr 1819 in Neuruppin. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1895 zurück. Der Erscheinungsort ist Stuttgart und Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Realismus zugeordnet werden. Fontane ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 56 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Theodor Fontane ist auch der Autor für Gedichte wie „An Emilie“, „An Lischen“ und „An Marie“. Zum Autor des Gedichtes „Spätherbst“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 212 Gedichte vor.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Das Video mit dem Titel „Theodor Fontane: SPÄTHERBST (Gedicht zum Herbst)“ wurde auf YouTube veröffentlicht. Unter Umständen sind 2 Klicks auf den Play-Button erforderlich um das Video zu starten.

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Theodor Fontane

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Theodor Fontane und seinem Gedicht „Spätherbst“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Theodor Fontane (Infos zum Autor)

Zum Autor Theodor Fontane sind auf abi-pur.de 212 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.