Sommernacht von Klabund

Mit des Mondes Silberauge
Träum’ ich in die blaue Welt.
Scharf ergießt sich meines Blickes Lauge
Über Dorf und Feld.
 
Aber in die Ferne
Dringt mein Blick verweint.
Sind es Lichter, sind es Sterne?
Berg und Himmel wohl vereint.
 
Hügel Himmel ich verfehle
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Eure Grenze gern
11 
Und so weißt auch du nicht, Seele,
12 
Ob du Licht bist oder Stern.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Sommernacht“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
59
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Klabund ist der Autor des Gedichtes „Sommernacht“. Der Autor Klabund wurde 1890 in Crossen an der Oder geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1913 zurück. Der Erscheinungsort ist Berlin. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text den Epochen Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 59 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Weitere Werke des Dichters Klabund sind „Ad notam“, „Akim Akimitsch“ und „Altes Reiterlied“. Zum Autor des Gedichtes „Sommernacht“ haben wir auf abi-pur.de weitere 139 Gedichte veröffentlicht.

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