Sieh nicht, was andre tun von Christian Morgenstern

Sieh nicht, was andre tun,
der andern sind so viel,
du kommst nur in ein Spiel,
das nimmermehr wird ruhn.
 
Geh einfach Gottes Pfad,
laß nichts sonst Führer sein,
so gehst du recht und grad,
und gingst du ganz allein.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Sieh nicht, was andre tun“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
40
Entstehungsjahr
1914
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Sieh nicht, was andre tun“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Christian Morgenstern. Der Autor Christian Morgenstern wurde 1871 in München geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1914. Erscheinungsort des Textes ist München. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Moderne zuordnen. Bei dem Schriftsteller Morgenstern handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 40 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 8 Versen. Christian Morgenstern ist auch der Autor für Gedichte wie „Anto-logie“, „Bedenke, Freund, was wir zusammen sprachen“ und „Bim, Bam, Bum“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Sieh nicht, was andre tun“ weitere 189 Gedichte vor.

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