Schweigen von Joachim Ringelnatz

Manche Leute verneigen
Sich gern vor Leuten, die ernsten Gesichts
Langdauernd schweigen.
 
Manche Leute neigen
Dazu, zu grollen, wenn andere schweigen.
 
Schonet das Schweigen. Es sagt doch nichts.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Schweigen“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
28
Entstehungsjahr
1932
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Schweigen“ des Autors Joachim Ringelnatz. Geboren wurde Ringelnatz im Jahr 1883 in Wurzen. 1932 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Berlin. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Moderne oder Expressionismus zuordnen. Bei dem Schriftsteller Ringelnatz handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das 28 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 6 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere Werke des Dichters Joachim Ringelnatz sind „Abschiedsworte an Pellka“, „Afrikanisches Duell“ und „Alone“. Zum Autor des Gedichtes „Schweigen“ haben wir auf abi-pur.de weitere 560 Gedichte veröffentlicht.

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