Schulgedichte zum Auswendiglernen von Joachim Ringelnatz

1
Ein niedliches Eichhörnchen
Lutschte am kleinen Zehchen.
Dort hatte es ein Weh-Wehchen –
Wahrscheinlich ein Leichdörnchen.
 
2
Nun sieh mal an! Ei ei!
Am Himmel stehn drei Sterne.
Vor kurzem standen da nur zwei.
10 
Nun wüßt ich gar zu gerne
11 
Was Näheres über die Ferne.
12 
Denn etwas stimmt mir nicht dabei.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Schulgedichte zum Auswendiglernen“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
49
Entstehungsjahr
1933
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Schulgedichte zum Auswendiglernen“ ist Joachim Ringelnatz. Der Autor Joachim Ringelnatz wurde 1883 in Wurzen geboren. 1933 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Der Schriftsteller Ringelnatz ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 49 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Joachim Ringelnatz sind „Abschiedsworte an Pellka“, „Afrikanisches Duell“ und „Alone“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Schulgedichte zum Auswendiglernen“ weitere 560 Gedichte vor.

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