Schlachtgesang von Christian Morgenstern

Den Kinnback ab,
den Kinnback ab!
Der Laie leihe sich dem Trab.
zum Teufel er sich hinpack’
vorm Kinnback!
 
Das Kniebein ab,
das Kniebein ab!
Der Laie leihe sich dem Trab,
sonst trägt ihm einen Hieb ein
10 
das Kniebein.
 
11 
Der Kinnback und das Kniebein,
12 
die flößen keine Lieb’ ein.
13 
Hoiotoho hui hui hui
14 
heulala weia!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Schlachtgesang“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
14
Anzahl Wörter
55
Entstehungsjahr
1895-1896
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Schlachtgesang“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Christian Morgenstern. Im Jahr 1871 wurde Morgenstern in München geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1896. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Moderne zugeordnet werden. Bei dem Schriftsteller Morgenstern handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 14 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 55 Worte. Christian Morgenstern ist auch der Autor für Gedichte wie „Anto-logie“, „Bedenke, Freund, was wir zusammen sprachen“ und „Bim, Bam, Bum“. Zum Autor des Gedichtes „Schlachtgesang“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 189 Gedichte vor.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Christian Morgenstern

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Christian Morgenstern und seinem Gedicht „Schlachtgesang“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Christian Morgenstern (Infos zum Autor)

Zum Autor Christian Morgenstern sind auf abi-pur.de 189 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.