Schatten von Klabund

Einem dumpfen Geiste
Bin ich untertan,
Oft fällt die verwaiste
Luft er gierig an.
 
Hellen Auges steh ich
In der lieben Welt,
Bis der fremde Schatten
Wieder in mich fällt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Schatten“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
30
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Schatten“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Klabund. 1890 wurde Klabund in Crossen an der Oder geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1913 entstanden. Der Erscheinungsort ist Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Die Angaben zur Epoche prüfe bitte vor Verwendung auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich die Literaturepochen zeitlich teilweise überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung fehleranfällig. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 30 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Klabund sind „Berliner Ballade“, „Berliner Mittelstandsbegräbnis“ und „Berliner in Italien“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Schatten“ weitere 139 Gedichte vor.

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