Räzel von Ludwig Schubart

Ich weis ein Ding – für Götter
Ists nicht gemacht – für Engel
Ists überley – für Thiere
Unbrauchbar; unentbehrlich
Ist dieses Ding dem Menschen,
Und wandelt unter Menschen,
Und lacht und weint mit ihnen,
Und liebt so sehr die Menschen:
Es heißt – Religion.

Details zum Gedicht „Räzel“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
9
Anzahl Wörter
41
Entstehungsjahr
1782
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Räzel“ des Autors Ludwig Schubart. Im Jahr 1765 wurde Schubart in Geislingen geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1782 entstanden. Erschienen ist der Text in Stuttgart. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit oder Sturm & Drang zuordnen. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 9 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 41 Worte. Weitere Werke des Dichters Ludwig Schubart sind „Aeschylus“ und „Die Buße“. Zum Autor des Gedichtes „Räzel“ haben wir auf abi-pur.de keine weiteren Gedichte veröffentlicht.

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