Ruf von Otfried Krzyzanowski

Du hoher Ton der Geige! Diese Zeit
Ist nicht die meine und die Tage fliehn.
 
Du Jubelton der Geige! Ach, es starb
Die Jugend und mich freut kein Siegen mehr.
 
Du Siegeston der Geige! Ewig frißt
Der Gram! Ihr Armen! Laßt die Bäume blühn.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Ruf“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
44
Entstehungsjahr
nach 1902
Epoche
Moderne,
Expressionismus,
Avantgarde / Dadaismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Ruf“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Otfried Krzyzanowski. 1886 wurde Krzyzanowski in Starnberg geboren. Zwischen den Jahren 1902 und 1918 ist das Gedicht entstanden. Leipzig ist der Erscheinungsort des Textes. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Moderne, Expressionismus oder Avantgarde / Dadaismus kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 44 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 6 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Otfried Krzyzanowski sind „Der Individualist“, „Der Trinker auf dem Schlachtfeld“ und „Der Untaugliche“. Zum Autor des Gedichtes „Ruf“ haben wir auf abi-pur.de weitere 37 Gedichte veröffentlicht.

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