Reiselied von Hugo von Hofmannsthal

Wasser stürzt, uns zu verschlingen,
Rollt der Fels, uns zu erschlagen,
Kommen schon auf starken Schwingen
Vögel her, uns fortzutragen.
 
Aber unten liegt ein Land,
Früchte spiegelnd ohne Ende
In den alterslosen Seen.
 
Marmorstirn und Brunnenrand
Steigt aus blumigem Gelände,
10 
Und die leichten Winde wehn.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Reiselied“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
10
Anzahl Wörter
45
Entstehungsjahr
1898
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Reiselied“ des Autors Hugo von Hofmannsthal. Der Autor Hugo von Hofmannsthal wurde 1874 in Wien geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1898 entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Leipzig. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Moderne kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei dem Schriftsteller Hofmannsthal handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 10 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 45 Worte. Die Gedichte „Dein Antlitz...“, „Der Jüngling in der Landshaft“ und „Der Kaiser von China spricht“ sind weitere Werke des Autors Hugo von Hofmannsthal. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Reiselied“ weitere 40 Gedichte vor.

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