Phönix von Johann Karl Wilhelm Geisheim

Zeit, du bunter Vogel, flieg’
Lustig in das Jahr hinaus!
Brannte nicht zu neuem Sieg’
Dir Sylvesters Herd und Haus.
 
Pauken- und Trompetenschall
Grüßt, verjüngter Phönix, dich;
Menschenall und Blumenall
Hoffnungsreich verjüngen sich.
 
So auch in Verjüngungslust
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Aus dem Brand’ der Zeit wir gehn,
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Und, des Phönix uns bewußt,
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Fröhlich in die Jahre sehn.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Phönix“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1839
Epoche
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Phönix“ von Johann Karl Wilhelm Geisheim. Geboren wurde Geisheim im Jahr 1784 in Breslau. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1839 zurück. Erscheinungsort des Textes ist Breslau. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz zuordnen. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das 54 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Der Dichter Johann Karl Wilhelm Geisheim ist auch der Autor für Gedichte wie „Der Wintergarten“, „Der armen Kinder Dank“ und „Der letzte Tag im Jahre“. Zum Autor des Gedichtes „Phönix“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 29 Gedichte vor.

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