Phantasie von Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer

nach Shakespeare

Woher kam die Phantasie?
Aus dem Kopf, dem Herzen? wie?
Wer erzog, wer nährte sie?
Sag’, o! sag’ es, kennst du sie!
In der Augen Thau erzeugt,
Unter Seufzern aufgesäugt,
Ward die Wiege, die sie trägt,
Schon als Grab ihr beigelegt;
Weinend läut’ ich, ach! wie früh!
10 
Todtenglöckchen über sie!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Phantasie“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
10
Anzahl Wörter
50
Entstehungsjahr
1796
Epoche
Klassik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Phantasie“ des Autors Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer. Im Jahr 1758 wurde Meyer in Harburg geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1796. Erschienen ist der Text in Neustrelitz. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Klassik kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epoche ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das Gedicht besteht aus 10 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 50 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer sind „Königin Kobold“ und „Mathilde“. Zum Autor des Gedichtes „Phantasie“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de keine weiteren Gedichte vor.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer und seinem Gedicht „Phantasie“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer (Infos zum Autor)