Pfingstbestellung von Joachim Ringelnatz

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
Ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
Ins Neue, ins Grüne.
 
Wenn sich der Himmel grau bezieht,
Mich stört’s nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
Der merkt doch: Es ist Pfingsten.
 
Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
10 
Wie Hühner Eier legen,
11 
Und gehe festlich und geschmückt —
12 
Pfingstochse meinetwegen —
13 
Dem Honorar entgegen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Pfingstbestellung“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
13
Anzahl Wörter
62
Entstehungsjahr
1932
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Joachim Ringelnatz ist der Autor des Gedichtes „Pfingstbestellung“. 1883 wurde Ringelnatz in Wurzen geboren. 1932 ist das Gedicht entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Berlin. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Moderne oder Expressionismus zuordnen. Der Schriftsteller Ringelnatz ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das vorliegende Gedicht umfasst 62 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 13 Versen. Die Gedichte „Abschiedsworte an Pellka“, „Afrikanisches Duell“ und „Alone“ sind weitere Werke des Autors Joachim Ringelnatz. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Pfingstbestellung“ weitere 560 Gedichte vor.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Joachim Ringelnatz

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Joachim Ringelnatz und seinem Gedicht „Pfingstbestellung“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Joachim Ringelnatz (Infos zum Autor)

Zum Autor Joachim Ringelnatz sind auf abi-pur.de 560 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.