Münters Hinterlassene, an seinem Grabe von Friederike Brun

Sanft und lächelnd, so wie Du gelebt, so bist Du gestorben!
Tod des Gerechten ist Schlaf, und sein Erwachen ist Kraft!
Ruh’ Du, getreuer Hirte! jezt mitten unter den Deinen,
Bis die Stimme des Herrn alle die Ruhenden weckt.
Mächtig gerüstet vom Herrn, vom Eiteln nimmer geblendet,
Schütztest Du Wahrheit und Recht. Leicht sey die Erde Dir nun!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Münters Hinterlassene, an seinem Grabe“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
58
Entstehungsjahr
1795
Epoche
Klassik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Münters Hinterlassene, an seinem Grabe“ der Autorin Friederike Brun. Im Jahr 1765 wurde Brun in Gräfentonna geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1795 entstanden. In Zürich ist der Text erschienen. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten der Autorin her lässt sich das Gedicht der Epoche Klassik zuordnen. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das vorliegende Gedicht umfasst 58 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 6 Versen. Die Dichterin Friederike Brun ist auch die Autorin für Gedichte wie „An Schulz und Voß“, „An Selma Gerstenberg“ und „An eine Sängerin“. Auf abi-pur.de liegen zur Autorin des Gedichtes „Münters Hinterlassene, an seinem Grabe“ weitere 58 Gedichte vor.

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