Mondnacht von Rainer Maria Rilke

Süddeutsche Nacht, ganz breit im reifen Monde,
und mild wie aller Märchen Wiederkehr.
Vom Turme fallen viele Stunden schwer
in ihre Tiefen nieder wie ins Meer, –
und dann ein Rauschen und ein Ruf der Ronde,
und eine Weile bleibt das Schweigen leer;
und eine Geige dann (Gott weiß woher)
erwacht und sagt ganz langsam:
Eine Blonde …
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Mondnacht“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
9
Anzahl Wörter
56
Entstehungsjahr
1906
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Mondnacht“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Rainer Maria Rilke. Der Autor Rainer Maria Rilke wurde 1875 in Prag geboren. Im Jahr 1906 ist das Gedicht entstanden. In Berlin / Leipzig, Stuttgart ist der Text erschienen. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Moderne zuordnen. Bei Rilke handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 9 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 56 Worte. Die Gedichte „Adam“, „Advent“ und „Allerseelen“ sind weitere Werke des Autors Rainer Maria Rilke. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Mondnacht“ weitere 337 Gedichte vor.

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