Mondnacht von Joseph von Eichendorff

Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt’.
 
Die Luft ging durch die Felder,
Die Aehren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
 
Und meine Seele spannte
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Weit ihre Flügel aus,
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Flog durch die stillen Lande,
12 
Als flöge sie nach Haus.

Details zum Gedicht „Mondnacht“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
57
Entstehungsjahr
1835
Epoche
Romantik

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Mondnacht“ ist Joseph von Eichendorff. 1788 wurde Eichendorff geboren. Im Jahr 1835 ist das Gedicht entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Leipzig. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Romantik kann auf Grund er Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren vorgenommen werden. Bei dem Schriftsteller Eichendorff handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 57 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Weitere Werke des Dichters Joseph von Eichendorff sind „Die Heimat“, „In Danzig“ und „Kurze Fahrt“. Zum Autoren des Gedichtes „Mondnacht“ haben wir auf abi-pur.de weitere 387 Gedichte veröffentlicht.

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