Mittag von Theodor Fontane

Am Waldessaume träumt die Föhre,
Am Himmel weiße Wölkchen nur;
Es ist so still, daß ich sie höre
Die tiefe Stille der Natur.
 
Rings Sonnenschein auf Wies’ und Wegen,
Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
Und doch, es klingt, als ström’ ein Regen
Leis tönend auf das Blätterdach.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Mittag“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
48
Entstehungsjahr
nach 1835
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Mittag“ ist Theodor Fontane. Der Autor Theodor Fontane wurde 1819 in Neuruppin geboren. In der Zeit von 1835 bis 1898 ist das Gedicht entstanden. Stuttgart und Berlin ist der Erscheinungsort des Textes. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Realismus kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Fontane ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 48 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Theodor Fontane ist auch der Autor für Gedichte wie „Aber es bleibt auf dem alten Fleck“, „Afrikareisender“ und „Alles still!“. Zum Autor des Gedichtes „Mittag“ haben wir auf abi-pur.de weitere 211 Gedichte veröffentlicht.

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