Menschenwerth von Carl Streckfuß

Was giebt menschlichen Werth? – Die Gesinnung, welche des Willens
Mutter ist, und die That, welche dem Willen entkeimt.
Träum’ und Wünsche bekämpfen sie oft. Im edlen Gemüthe
Siegt die Gesinnung; dem Traum bleibt im gemeinen der Sieg.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Menschenwerth“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
37
Entstehungsjahr
1833
Epoche
Romantik,
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Carl Streckfuß ist der Autor des Gedichtes „Menschenwerth“. 1778 wurde Streckfuß in Gera geboren. 1833 ist das Gedicht entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Halle. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zu den Epochen Romantik, Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz zu. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 37 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 4 Versen. Die Gedichte „An Maria del Caro“, „An Nadine“ und „An die Kronprinzessin von Preußen“ sind weitere Werke des Autors Carl Streckfuß. Zum Autor des Gedichtes „Menschenwerth“ haben wir auf abi-pur.de weitere 50 Gedichte veröffentlicht.

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