Manche Dirne in mancher Nacht von Klabund

Ich schwebe durch die Nacht
Und habe niemand lieb.
Ich bin ja frei: mir blieb
Noch von der letzten Nacht
 
Genug, dem Morgenglühn
Ganz unbeschwert vom Männerleib,
Ein schenkend Weib
Dem Morgenmanne hinzublühn.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Manche Dirne in mancher Nacht“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
33
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Klabund ist der Autor des Gedichtes „Manche Dirne in mancher Nacht“. Geboren wurde Klabund im Jahr 1890 in Crossen an der Oder. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1913. Der Erscheinungsort ist Berlin. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Moderne oder Expressionismus zuordnen. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 33 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Klabund sind „Baumblüte in Werder“, „Bauz“ und „Berliner Ballade“. Zum Autor des Gedichtes „Manche Dirne in mancher Nacht“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 139 Gedichte vor.

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