Lächelnd ab von Joachim Ringelnatz

Gar nicht versöhnlich genug
Kannst du sein.
Auch der größte Betrug
Erntet so klein.
 
Ein Rotkehlchen, von Kanonen erschossen:
Hat sein Blut vergossen.
 
Kanonen haben, völlig unbewußt,
Eine rauhe Kehle und keine rote Brust.
 
Mich hat unter vielen Dingen
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Beispielsweise jede Nacht ans Herz gepackt,
11 
Da die Sterne unvernebelt, nackt
12 
Durch den Himmel gingen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Lächelnd ab“

Anzahl Strophen
4
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1934
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Lächelnd ab“ des Autors Joachim Ringelnatz. Im Jahr 1883 wurde Ringelnatz in Wurzen geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1934 entstanden. Berlin ist der Erscheinungsort des Textes. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Der Schriftsteller Ringelnatz ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 4 Strophen und umfasst dabei 54 Worte. Der Dichter Joachim Ringelnatz ist auch der Autor für Gedichte wie „Abschied von Renée“, „Abschiedsworte an Pellka“ und „Afrikanisches Duell“. Zum Autor des Gedichtes „Lächelnd ab“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 560 Gedichte vor.

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