Liedchen des Harlekin von Hugo von Hofmannsthal

Lieben, Hassen, Hoffen, Zagen,
Alle Lust und alle Qual,
Alles kann ein Herz ertragen
Einmal um das andere Mal.
 
Aber weder Lust noch Schmerzen,
Abgestorben auch der Pein,
Das ist tödlich deinem Herzen,
Und so darfst du mir nicht sein!
 
Mußt dich aus dem Dunkel heben,
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Wär es auch um neue Qual.
11 
Leben mußt du, liebes Leben,
12 
Leben noch dies eine Mal!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Liedchen des Harlekin“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
62
Entstehungsjahr
1912
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Liedchen des Harlekin“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Hugo von Hofmannsthal. 1874 wurde Hofmannsthal in Wien geboren. 1912 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Leipzig. Das Gedicht lässt sich anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Moderne zuordnen. Der Schriftsteller Hofmannsthal ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 62 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Die Gedichte „Botschaft“, „Dein Antlitz...“ und „Der Jüngling in der Landshaft“ sind weitere Werke des Autors Hugo von Hofmannsthal. Zum Autor des Gedichtes „Liedchen des Harlekin“ haben wir auf abi-pur.de weitere 40 Gedichte veröffentlicht.

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