Liebe und Hoffnung von Carl Streckfuß

Lieb’ und Hoffnung, wie oft habt ihr mich grausam betrogen,
Lieb’ und Hoffnung, und doch habt ihr mich öfter beglückt!
Ewig will ich euch Göttlichen traun, will lieben und hoffen,
Und so sink’ ich einst lächelnd hinab in die Gruft.
Denn die Hoffnung verspricht noch süße Liebe mir jenseits,
Und die Liebe, sie drückt weinend die Augen mir zu.

Details zum Gedicht „Liebe und Hoffnung“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
59
Entstehungsjahr
1804
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Liebe und Hoffnung“ des Autoren Carl Streckfuß. 1778 wurde Streckfuß in Gera geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1804. Der Erscheinungsort ist Wien. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her den Epochen Klassik oder Romantik zuordnen. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das 59 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe. Der Dichter Carl Streckfuß ist auch der Autor für Gedichte wie „Das Geständniß“, „Das Leben, ein Räthsel“ und „Das Riesenkind“. Zum Autoren des Gedichtes „Liebe und Hoffnung“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 50 Gedichte vor.

Weitere Gedichte des Autoren Carl Streckfuß (Infos zum Autor)

Zum Autoren Carl Streckfuß sind auf abi-pur.de 50 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autoren.